Website-Ausfall bemerken, bevor es Kunden tun

Die eigene Website ruft man selten auf. Fällt sie am Freitagabend aus, erfährt man es oft erst am Montag – von einem Kunden, der Sie nicht erreicht hat. Das lässt sich mit wenig Aufwand ändern.

Was typischerweise ausfällt

Möglichkeit 1: Regelmäßig selbst prüfen

Legen Sie sich eine wiederkehrende Erinnerung in den Kalender, etwa jeden Montag. Prüfen Sie dann Ihre Adresse im kostenlosen Website-Check: Erreichbarkeit, Zertifikat mit Ablaufdatum und die Weiterleitung auf https. Das kostet eine Minute, findet aber keine kurzen Ausfälle zwischen den Prüfungen.

Möglichkeit 2: Mails vom Hoster ernst nehmen

Viele Hoster schicken Hinweise zu Wartungen, ablaufenden Zertifikaten oder fälligen Rechnungen. Diese Mails landen oft im Postfach eines früheren Mitarbeiters oder der Agentur. Prüfen Sie im Kundenmenü, an welche Adresse sie gehen, und tragen Sie eine Adresse ein, die tatsächlich gelesen wird.

Möglichkeit 3: Automatische Überwachung

Ein Überwachungsdienst ruft Ihre Seite in festen Abständen auf und schickt eine Mail, sobald sie nicht antwortet oder das Zertifikat bald abläuft. Achten Sie bei der Auswahl auf:

Eine solche Überwachung mit Mail bei Ausfall und Warnung vor dem Zertifikatsablauf planen wir gerade.

Wenn es passiert ist

Ist die Seite schon weg, hilft der Ratgeber Website nicht erreichbar bei der Suche nach der Ursache.

Diese Seite gibt allgemeine technische Hinweise. Einzelheiten hängen von Ihrem Webhoster ab.